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News Mitt Romney

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zeit.de: Heißt es wieder Clinton gegen Bush?

03.07.2015 [zeit.de] - ... angetreten waren und gegen Mitt Romney verloren. Rick Perry musste wegen eines Patzers in einer Talkshow seine Kampagne bereits im Januar 2012 beenden. Auch Rick Santorum kämpfte 2012 um die republikanische Nominierung, schied …

zeit.de: Obama im Glück

29.06.2015 [zeit.de] - ... Umdenken aufriefen. Es war Mitt Romney, Obamas republikanischer Widersacher von 2012, der nach dem Anschlag von Charleston als beinahe Erster forderte, endlich die Südstaatenflagge vor dem Parlament …

zeit.de: Fluch und Segen des Jeb Bush

16.06.2015 [zeit.de] - ... Besonnene, so wie vor ihm Mitt Romney und John McCain. Es ist jedoch ein schmaler Grat, auf dem der Erbe der Bush-Dynastie …

zeit.de: Rick Perry bewirbt sich erneut ums Präsidentenamt

04.06.2015 [zeit.de] - ... er bei den Vorwahlen Mitt Romney, der dann die Wahl gegen Präsident Barack Obama von den Demokraten verlor …

zeit.de: Erzkonservativer Santorum will US-Präsident werden

28.05.2015 [zeit.de] - ... und unterlag schließlich Mitt Romney. Er wolle nun in die Fußstapfen jener Parteikollegen treten, die das Rennen nach einem …

zeit.de: Der rechte Anti-Obama

10.03.2015 [zeit.de] - ... der nach der Absage von Mitt Romney als Favorit für …

zeit.de: Wer wird Kandidat der Republikaner?

02.03.2015 [zeit.de] - ... und gegen den evangelikalen Mitt Romney verloren. Seine Standpunkte sind bekannt. Er stellt die christliche Evolutionslehre neben den wissenschaftlichen Diskurs. Die These, wonach der …

zeit.de: Ohrfeige für den amerikanischen Freund

02.02.2015 [zeit.de] - ... den Republikaner Mitt Romney. Israels Botschafter als Wahlkampfhelfer Doch …

zeit.de: Mitt Romney dementiert Kandidatur für Präsidentschaft

30.01.2015 [zeit.de] - ...Mitt Romney will nicht noch einmal als Kandidat der Republikaner für das Amt des US-Präsidenten antreten. Das sagte er laut New York Times in einer Telefonkonferenz mit seinen Beratern. Nachdem er ernsthaft über eine erneute Kandidatur nachgedacht …

Das Scheitern eines Ungeliebten

www.abendblatt.de
08.11.2012 [Hamburger Abendblatt] - Nicht die Abermillionen Dollar, die Mitt Romney in seinen Wahlkampf pumpte, nicht die unzähligen Reden, nicht die zigfachen Positionswechsel. Aber zumindest gibt er sich als guter Verlierer, als Amerikas große Medienhäuser einhellig feststellen: Auch

Barack Obama und das Ende der Politik

www.welt.de
08.11.2012 [DIE WELT] - Seine Schwäche – jene Achillesferse, deren Entdeckung Obama lähmte, die Welt erschreckte und dem mittelmäßig-freundlichen Mitt Romney eine Kraft zu geben schien, die ihm niemand zugetraut hatte – war daraus hervorgegangen, so erkennen wir nun

Reaktion der Finanzmärkte auf US-Wahl "Sie sollten sich Maschinengewehre ...

www.sueddeutsche.de
08.11.2012 [Süddeutsche.de] - Besonders heftig traf es vor allem die Aktien jener Gesellschaften, die womöglich eher von einem US-Präsidenten Mitt Romney profitiert hätten, mithin die Papiere von Banken, Rüstungskonzernen oder auch Energieversorgern. Anleger befürchten, dass

Vom Messias zum Politiker

www.ksta.de
08.11.2012 [Kölner Stadt-Anzeiger] - ... das in Zeiten anhaltend hoher Arbeitslosigkeit? Während der Demokrat 2008 grenzenlose Hoffnung verbreitete, hat er diesmal gewonnen, indem er eine Mehrheit davon überzeugen konnte, sie müsse Angst vor Mitt Romney und den Republikanern haben.

Wähler mit Wurzeln in Lateinamerika haben Obama gewählt

www.general-anzeiger-bonn.de
08.11.2012 [General-Anzeiger] - Nur knapp 27 Prozent der Menschen, deren Heimat Amerika ist, obwohl ihre kulturelle Identität weiter südlich wurzelt, mochten sich für den Republikaner Mitt Romney erwärmen; weniger noch, als 2008 der Republikaner John McCain erreichte. Mitt Romneys

DGAP-Experte hält Obama nicht für Europas Heilsbringer

www.derwesten.de
08.11.2012 [Derwesten.de] - Die Unterschiede zwischen ihm und seinem Herausforderer Mitt Romney lägen vor allem in der Innenpolitik, bei der Rollenverteilung zwischen Staat und Individuum, in der Wirtschafts-, Einwanderungs- und Sozialpolitik. Brüssel (dapd). Barack Obamas

Persönlich: Mitt Romney ... wird zum Sündenbock

www.rp-online.de
08.11.2012 [RP ONLINE] - Als er endlich, nach einigem Zögern, vor die Fernsehkameras trat, um seine Wahlniederlage einzugestehen und dem Sieger Barack Obama zur zweiten Amtszeit zu gratulieren, da wirkte Mitt Romney (65) gleichzeitig erleichtert und erschüttert. Erleichtert

Romney ist geliefert

www.welt.de
08.11.2012 [DIE WELT] - Am Ende stand Willard Mitt Romney in Boston vor seinen Anhängern und erbat den Beistand des Allmächtigen für den Präsidenten und das Land. Er verlangte nicht etwa den Respekt der Republikaner für Barack Obama und seine Wähler. So gefühlskarg trat

Mitt Romney Manager, gescheitert an der Politik

www.sueddeutsche.de
08.11.2012 [Süddeutsche.de] - Mitt Romney hat die Präsidentschaftswahl bereits vor Monaten verloren - weil er sich wie ein Produkt verkauft hat, das sich je nach Umstand anders verpacken ließ. Die Republikaner müssen sich fragen, ob sie mit ihren Ansichten zu weit von der Realität

GA-Karikaturist Mohr Romney strahlte nur am Anfang

www.general-anzeiger-bonn.de
08.11.2012 [General-Anzeiger] - Den ersten nach ein Uhr, als Trendmeldungen den Republikaner Mitt Romney in den Staaten Kentucky, Indiana und West Virginia vorn sahen. "Da hatte ich das Gefühl, dass Barack Obama verlieren würde", sagte Mohr. Entsprechend fielen die Zeichnungen

Splitter rund um die Wahl

www.welt.de
08.11.2012 [DIE WELT] - Rush Limbaugh ist auf seiner Homepage gar nicht erst aktiv geworden, und Anne Coulters letzter Twitterfeed hörte sich resigniert an: "Mir tut Mitt Romney leid, aber mehr noch das Land, das ihn niemals zum Präsidenten haben wird." Eine Zahl aus Ohio

Lehren aus dem US-Wahlkampf: Nate Silver hatte recht

www.n-tv.de
07.11.2012 [n-tv.de NACHRICHTEN] - Im Studio sitzt Karl Rove, graue Eminenz der Republikaner, einst Chefberater von George W. Bush, heute einer der Chefs von "American Crossroads", einer Organisation, die Millionen für Mitt Romney sammelte. Rove regt sich auf: Obamas Sieg in Ohio zu

Spiegel.de: Frust bei Republikanern: Aufstand der Rechtsausleger

07.11.2012 [Spiegel Online] - Die US-Republikaner stürzen sich in die nächste Schlacht: Nach der Niederlage von Mitt Romney tobt in der Partei eine Kursdebatte, besonders die konservative Tea-Party-Bewegung lässt ihrem Frust freien Lauf. Die Partei könnte noch weiter nach rechts

Obama gewinnt die Präsidentenwahl

www.dw.de
07.11.2012 [www.dw.de] - Ausschlaggebend für den Wahlsieg des demokratischen Amtsinhabers über seinen Herausforderer, den 65-jährigen Republikaner Mitt Romney, waren nach Hochrechnungen seine knappen Siege in den meisten der sogenannten Swing States, in denen die

Triumph des US-Präsidenten: Obamas Zittersieg mit klarem Ausgang

www.stern.de
07.11.2012 [STERN.DE] - Siegesgewissheit sieht anders aus: Mitt Romney jettete kurz nach seinem offiziell letzten Wahlkampfauftritt mit Musiker Kid Rock noch kurzfristig nach Pennsylvania und Ohio auf Stimmenfang, Barack Obama buhlte mit Bruce Springsteen bis kurz vor Öffnung

US-Wahl 2012: "Twist and Shout" in Obama-Land

www.ftd.de
07.11.2012 [Financial Times Deutschland] - So tanzen sie zwei Stunden lang, bis der Republikaner Mitt Romney seine Niederlage eingesteht, und noch einmal eine halbe Stunde. Dann erst kommt die erste Familie: Barack und Michelle Obama mit ihren Töchtern Sasha und Malia, die vor vier Jahren

Entertainerin Gayle Tufts zur US-Wahl

www.fr-online.de
07.11.2012 [Frankfurter Rundschau] - In Massachusetts war Mitt Romney Gouverneur, und gar kein schlechter, er hat ein Gesundheitsprogramm durchgesetzt, an dem sich später auch Obama ein Beispiel genommen hat. Ja, aber damals hat Romney immer noch Ted Kennedy im Rücken gehabt.

Nach Romneys Niederlage Wie viel Tea Party darf es sein? - FAZ

www.faz.net
07.11.2012 [Frankfurter Allgemeine Zeitung] - Selbst in Nevada, wo die Arbeitslosenquote mit 11,8 Prozent am höchsten liegt und wo mehr Eigenheime zwangsversteigert werden mussten als irgendwo sonst, schlug Obama seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney – obwohl die meisten

Kontrapunkt : Präsident Planlos

www.tagesspiegel.de
07.11.2012 [Tagesspiegel] - „Real change“, hatte Mitt Romney in den letzten Tagen seiner Kampagne plakatiert. Obamas Politik ist gescheitert, ich kann es besser – so lautete die Botschaft des Republikaners. Die Amerikaner folgten dem Herausforderer nicht. Barack Obama bleibt vier

Barack Obama bleibt im Weißen Haus

www.morgenpost.de
07.11.2012 [Berliner Morgenpost] - Nach einer Reuters/Ipsos-Umfrage vom Wahltag entschieden sich 55 Prozent der Wählerinnen für den Amtsinhaber, für seinen Herausforderer Mitt Romney entschieden sich dagegen nur 43 Prozent. Damit konnte Obama im Vergleich zur Präsidentenwahl

Obamas Amerika: eine Nation, sauber geteilt

blog.handelsblatt.com
07.11.2012 [Handelsblatt] - Nach der Schließung der ersten Wahllokale hatte der Republikaner Mitt Romney rasch die Führung übernommen – doch das war nur ein Strohfeuer. “Genau wie 2008″, jubelt Ken Wilson. “Pennsylvania war der erste große Staat der fiel, danach gab es kein

Alle Infos zum Namen "Mitt Romney"

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